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lichtkristall_thysa

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 Nach unserem merkwürdigen Besuch in einer Gegend die man Dschungel nennt, reisen wir weiter in Richtung Sumpf. Am Abend des vierten Tages erreichen wir ein etwas größeres, mit eine Holzpalisade geschütztes Dorf. Der Sumpf scheint von hier in kurzer Zeit erreichbar, die Lichtsäule ist in der Dämmerung gut zu sehen. In der Dorftaverne bekommen wir erzählt, dass das Licht schon immer da war und das niemand dort hin geht, zurück kommt, bzw. Die wenigen die zurück kommen kurze ein später an ihren Verletzungen sterben. Nachdem Lynn einige Dorfbewohner im Dart besiegte, wurden diese Redseliger. Vor einigen Monaten war eine Abenteuergruppe hier und ging in den Sumpf. Kurz später sah man einen Mann taumelnd aus Richtung Sumpf kommen, er brach zusammen und verstarb wenig später. Die Leiche wurde verbrannt. Nach unserem merkwürdigen Besuch in einer Gegend die man Dschungel nennt, reisen wir weiter in Richtung Sumpf. Am Abend des vierten Tages erreichen wir ein etwas größeres, mit eine Holzpalisade geschütztes Dorf. Der Sumpf scheint von hier in kurzer Zeit erreichbar, die Lichtsäule ist in der Dämmerung gut zu sehen. In der Dorftaverne bekommen wir erzählt, dass das Licht schon immer da war und das niemand dort hin geht, zurück kommt, bzw. Die wenigen die zurück kommen kurze ein später an ihren Verletzungen sterben. Nachdem Lynn einige Dorfbewohner im Dart besiegte, wurden diese Redseliger. Vor einigen Monaten war eine Abenteuergruppe hier und ging in den Sumpf. Kurz später sah man einen Mann taumelnd aus Richtung Sumpf kommen, er brach zusammen und verstarb wenig später. Die Leiche wurde verbrannt.
 Am folgenden Tag ging ich nach dem Frühstück mit Runa zur Kräuterhexe. Ich konnte sowohl meine Küchenkräuter als auch meine Genusskräuter auffüllen. Nach unserer Shoppingtour, besteigen wir wieder unser Boot und reisen weiter in Richtung Sumpf. Da das Boot zu groß für den Bewuchs ist, machen wir uns zu Fuß auf den in den Sumpf. Am Nachmittag des Tages stoßen wir auf eine kleine verfallene Siedlung. Dort wirft sich Runa einen Pilz ein. Während ich mich um das Essen kümmere, suchen die Anderen nach Feuerholz und schauen sich in der näheren Umgebung um. Aufgeschreckt durch ein Geräusch aus einer der Ruinen, entzünde ich dort ein Feuer. Drei, wahrscheinlich ehemalige Menschen, kommen aus einem, vorher verborgenen Keller auf mich zu. Begleitet von einem Ruf an nach meinen Mitstreiten, töte ich den ersten der Angreifer, nach einem kurzen Handgemenge, werden auch die beiden anderen Angreifer erledigt. Eine Durchsuchung des Kellers und der Leichen fördert verschiedene Amulette und Bilder. Eines der Bildnisse scheint eine Sonne darzustellen. Dunkel erinnere ich mich an die kleine Figur von Keldric, auf dem Umhang der Figur war das selbe Symbol. In der Nacht kommt es in den frühen Morgenstunden zu einem Vorfall. Runa hört ein Geräusch und weckt uns auf. Eine etwa drei Meter große Kreatur aus Pflanzen kommt auf die Lichtung. Nach einem kurzen, heftigen Kampf fällt das Wesen in sich zusammen. Im Inneren der Kreatur “lebten“ verschiedene andere Wesen. Erkennen konnten wir einen Mensch und verschiedene Tiere. Das ganze erinnert an die alten Geschichten von den Champling Mounts. Am folgenden Tag ging ich nach dem Frühstück mit Runa zur Kräuterhexe. Ich konnte sowohl meine Küchenkräuter als auch meine Genusskräuter auffüllen. Nach unserer Shoppingtour, besteigen wir wieder unser Boot und reisen weiter in Richtung Sumpf. Da das Boot zu groß für den Bewuchs ist, machen wir uns zu Fuß auf den in den Sumpf. Am Nachmittag des Tages stoßen wir auf eine kleine verfallene Siedlung. Dort wirft sich Runa einen Pilz ein. Während ich mich um das Essen kümmere, suchen die Anderen nach Feuerholz und schauen sich in der näheren Umgebung um. Aufgeschreckt durch ein Geräusch aus einer der Ruinen, entzünde ich dort ein Feuer. Drei, wahrscheinlich ehemalige Menschen, kommen aus einem, vorher verborgenen Keller auf mich zu. Begleitet von einem Ruf an nach meinen Mitstreiten, töte ich den ersten der Angreifer, nach einem kurzen Handgemenge, werden auch die beiden anderen Angreifer erledigt. Eine Durchsuchung des Kellers und der Leichen fördert verschiedene Amulette und Bilder. Eines der Bildnisse scheint eine Sonne darzustellen. Dunkel erinnere ich mich an die kleine Figur von Keldric, auf dem Umhang der Figur war das selbe Symbol. In der Nacht kommt es in den frühen Morgenstunden zu einem Vorfall. Runa hört ein Geräusch und weckt uns auf. Eine etwa drei Meter große Kreatur aus Pflanzen kommt auf die Lichtung. Nach einem kurzen, heftigen Kampf fällt das Wesen in sich zusammen. Im Inneren der Kreatur “lebten“ verschiedene andere Wesen. Erkennen konnten wir einen Mensch und verschiedene Tiere. Das ganze erinnert an die alten Geschichten von den Champling Mounts.
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 ## Der Tempel ## Der Tempel
  
 Nach unserem Kampf mit der komischen Kreatur, machte ich erstmal Frühstück. Ein unbekannter kommt ins Lager, er sieht heruntergekommen und erzählt die Geschichte, dass er mit einer Gruppe von Abenteurern in den Sumpf kam um die Lichtsäule zu erkunden. Auf dem Weg zur Säule öffnete sich der Boden und verschlang alle bis auf Ihn, er lief in den Sumpf und fand nach einer Zeit unsere Gruppe. Nach unserem Kampf mit der komischen Kreatur, machte ich erstmal Frühstück. Ein unbekannter kommt ins Lager, er sieht heruntergekommen und erzählt die Geschichte, dass er mit einer Gruppe von Abenteurern in den Sumpf kam um die Lichtsäule zu erkunden. Auf dem Weg zur Säule öffnete sich der Boden und verschlang alle bis auf Ihn, er lief in den Sumpf und fand nach einer Zeit unsere Gruppe.
 Björn spürt eine göttliche Aura und untote Wesen. Lynn lässt ihre Eule vorausfliegen, diese kommt nicht aber nicht zurück. Das Letzte was wir von der Eule sehen, ist ein PFeil der in ihre Richtung fliegt. Nach einem lauten Ruf von Baptisté, nehmen wir Bewegung vom Abschussort wahr. Vier Gestalten, zwei von Vorne, zwei aus der Flanke, nähern sich uns. An den nicht verbrannten Leichen erkennen wir Noble aber alte Kleidung. Zusammen gehen wir in das Haus aus dem die Gestalten kamen, dort finden wir 5 Bedrollen, ein Lagerfeuer und einen Kessel mit Matsch. Als ich gerade etwas Wasser gekocht habe, hörten wir von draußen schlürfende Schritte. Drei Gestalten nähern sich dem Haus. Eine Wird im Türrahmen von Dra und Björn zerhäxelt, eine weitere am Fenster. Die dritte Gestalt geht am Haus vorbei. Lynn schleicht ihr hinterher und sieht, dass sie sich den Kampfplatz anschaut und wieder in Richtung eines Tempels davon schlürft. Nachdem ich gerade ungeschlagen bin, kommt eine Gruppe von Personen auf den Kampfplatz zu, eine der Personen scheint noch halbwegs nochmal zu sein und entdeckt unser Versteck. Er spricht uns an und versucht uns davon zu Überzeugen, dass wir die „armen Seelen“ nicht noch mehr schänden sollen. Er erzählt uns, dass sie von einer Hexe die im Tempel haust sie alle Verflucht hat, damit diese den Tempel beschützen. Der Rest der Nacht verläuft ruhig. Dar beschafft uns Amulette für den Zutritt zum Tempel. Der Tempel ist ein Kuppelbau, zum Eingangsportal führt eine Treppe. Bei einer Umrundung des Tempels, bekommen wir ein grobes Gefühl für den Aufbau. Ein innerer Bereich ist anscheinend von mehreren Räumen umgeben. Direkt nach dem Eingangsportal kommen wir in einen großen Eingangsbereich mit Waschschalen für eine Rituelle Wäsche. Durch eine offene Tür am anderen Ende der Halle sehe ich eine Altar, auf dem Altar liegt ein Kind und eine etwa 30 Jahre alte Frau schaut besorgt auf das Kind und hält eine Hand darüber. Ich näherer mich der Frau und spreche sie an. Björn heilt das Kind, es wacht aber nicht auf… Björn spürt eine göttliche Aura und untote Wesen. Lynn lässt ihre Eule vorausfliegen, diese kommt nicht aber nicht zurück. Das Letzte was wir von der Eule sehen, ist ein PFeil der in ihre Richtung fliegt. Nach einem lauten Ruf von Baptisté, nehmen wir Bewegung vom Abschussort wahr. Vier Gestalten, zwei von Vorne, zwei aus der Flanke, nähern sich uns. An den nicht verbrannten Leichen erkennen wir Noble aber alte Kleidung. Zusammen gehen wir in das Haus aus dem die Gestalten kamen, dort finden wir 5 Bedrollen, ein Lagerfeuer und einen Kessel mit Matsch. Als ich gerade etwas Wasser gekocht habe, hörten wir von draußen schlürfende Schritte. Drei Gestalten nähern sich dem Haus. Eine Wird im Türrahmen von Dra und Björn zerhäxelt, eine weitere am Fenster. Die dritte Gestalt geht am Haus vorbei. Lynn schleicht ihr hinterher und sieht, dass sie sich den Kampfplatz anschaut und wieder in Richtung eines Tempels davon schlürft. Nachdem ich gerade ungeschlagen bin, kommt eine Gruppe von Personen auf den Kampfplatz zu, eine der Personen scheint noch halbwegs nochmal zu sein und entdeckt unser Versteck. Er spricht uns an und versucht uns davon zu Überzeugen, dass wir die „armen Seelen“ nicht noch mehr schänden sollen. Er erzählt uns, dass sie von einer Hexe die im Tempel haust sie alle Verflucht hat, damit diese den Tempel beschützen. Der Rest der Nacht verläuft ruhig. Dar beschafft uns Amulette für den Zutritt zum Tempel. Der Tempel ist ein Kuppelbau, zum Eingangsportal führt eine Treppe. Bei einer Umrundung des Tempels, bekommen wir ein grobes Gefühl für den Aufbau. Ein innerer Bereich ist anscheinend von mehreren Räumen umgeben. Direkt nach dem Eingangsportal kommen wir in einen großen Eingangsbereich mit Waschschalen für eine Rituelle Wäsche. Durch eine offene Tür am anderen Ende der Halle sehe ich eine Altar, auf dem Altar liegt ein Kind und eine etwa 30 Jahre alte Frau schaut besorgt auf das Kind und hält eine Hand darüber. Ich näherer mich der Frau und spreche sie an. Björn heilt das Kind, es wacht aber nicht auf…
 +…Nach der missglückten Heilung des Kindes, schüttelte Helena traurig den Kopf und sagt uns, dass wir den Geist des Kindes zurückholen müssen. Sie bietet uns einen Trank an, während Runa den Trank identifiziert, trinke ich ihn. Nachdem mir übel wird scheint Björn meinen Zustand mit einem Rausch zu verwechseln und trinkt den Trank ebenso. Ich Phase aus Wache aber direkt wieder auf. Ein Blick auf die Umgebung zeigt mir, dass ich noch im selben Tempel bin. Ein Lichtstrahl geht von mir zum Kristall an der Decke und ich bin von einer Kette aus Licht umgeben. Weitere Lichtstrahlen führen aus dem Tempel hinaus, einer der Strahlen ist recht stark, der Rest wirkt schwächer. Sukzessive tauchen die anderen auf. Als wir den Lichtern nachgehen, stellen wir auf dem Vorplatz fest, dass alle Farben etwas gedämpft aussehen. Einige menschliche Gestallten, welche eher durchscheinend erscheinen, trotten Richtung Tempel. Wir hören Brandung. Eine der blasen Gestallten duckte sich und wurde von drei Schattenkreaturen umringt. Ein Lagerfeuer scheint die Kreaturen zu vertreiben. Wir entschieden uns dem starken Lichtstrahl zu folgen. Auf unserer Wanderung wurden wir von einer Schar dieser Schattenkreaturen angegriffen, diese flohen aber nach einem kurzen Handgemenge. Wir folgten weiter der Lichtspur und kamen an eine Lichtung. Dort erspähten wir eine große Schattenkreaturen, die suchend im Unterholz scharrte. Die Kreatur wird nach einem kurzen und heftigen Gefecht besiegt. In einem kleinen Erdloch finden wir ein Kind, dass so aussieht wie das Kind auf dem Altar. Es wirkte so verstört, dass es sich sogar an Björn klammert. Zusammen machten wir uns auf den Weg zum Tempel, dort angekommen sehen wir in der Brandung ein Boot mit einer Gestallt in einer Kutte.
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