Varnhafen: Spurlos

Kurzfassung

Die Gruppe lernt Lyssa und Armin, die Eltern von Teren, dem Botenjungen, kennen. An Terens Krankenbett erfahren sie, dass in Varnhafen immer wieder Personen spurlos verschwinden. Weitere Informationen bekommen sie bei einem späteren Besuch bei Armin. Er ermittelt in dieser Angelegenheit und kann ihnen eine Straße nennen, wo solche Vorfälle anscheinend gehäuft auftreten.

Bevor die Tywiner der Sache mit einem ausgeklügelten Plan auf den Grund gehen, gibt es einen Abstecher in die alte Bibliothek, Runa und Björn geben sich die Kante, die Gruppe sitzt eine halbe Nacht im städtischen Gefängnisturm ein.

Mit Runa als Köder will die Gruppe den Schuldigen auf die Spur kommen. Doch Runa verschwindet ebenfalls spurlos. Bei der Untersuchung des Orts des Geschehens werden sie erneut in einen Kampf mit einer Gruppe von Kultisten verwickelt. Björn verliert mal wieder sein Leben, kann in letzter Sekunde gerettet werden. Runa findet von selbst zur Gruppe zurück. Der verantwortliche Kultist ist jedoch entkommen.