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lichtkristall_thysa

**Dies ist eine alte Version des Dokuments!**

Der Lichtkristall der Thysa

Prolog

An einem ruhigen Tag auf dem Fluss, wurden wir auf am Ufer auf einen Mann aufmerksam der eindeutig mit uns sprechen wollte. Er erzählte und, dass sein Name Keldric ist und das er zusammen mit Edwin und dessen Sohn unterwegs war um Vorräte zu kaufen, als sie von Banditen überfallen wurden. Kurzentschlossen wurde ich dazu genötigt mit den Anderen loszuziehen um Edwin und seinen Sohn zu retten. Schon nach einem einen kurzen Fußweg, fanden wir die Kutsche der drei und nicht weit davon die Leiche von Edwins Sohn. Björn machte wieder einen auf Rechtschaffend und so musste ich, zusammen mit Lynn und Björn. Weiter zum Versteck der Banditen. Das „Versteck“ entpuppte sich als ein größeres Haus im Wald. Wir beschlossen die Banditen mit einer Show abzulenken und rannten wie verrückt einfach auf sie zu während wir schrien, dass wir von Drachen verfolgt werden. Wie nicht anders zu erwarten fielen die Banditen nicht darauf herein. Nach einen kurzen Handgemenge, bei dem ich nicht das Haus anzündete. rückten die überlebenden Banditen dann Edwin raus. Angekommen beim Wagen von Edwin, trennten wir uns von ihm und gingen zurück zum Schiff. An Board bat Keldric uns ihn zu seinem Meistern, einem lokalen Magier namens Malmedin, zu begleiten da dieser einen Aufgabe hätte für die wir genau die Richtigen sind. Wir begleiteten ihn in die Stadt (Hier muss noch der Name der Stadt eingetragen werden). Angekommen bei Magister Malmedin zeigte er uns eine kleine Statue und erzählte, dass es sich, seiner Forschung nach, um eine alte Göttin Namens Thysa handelt. Bei ihr handelte es sich wohl um eine Lichtgöttin und ihr heiligster Gegenstand war wohl ein Lichtkristall, welchen wir für ihn beschaffen sollen. Er zeigte und eine Lichtsäule in der Ferne und erzählte das der Kristall dort sein wird.

Wolf oder nicht Wolf, das ist die Frage...

Mit unserem Schiff machten wir uns auf dem Landweg auf in Richtung der Lichtsäule. Nach einige Tagen kamen wir, nun die anderen nannten es ein Dorf, ich nenne es eher eine Ansammlung von Bruchbuden. Kurz nach unserer Ankunft wurde dort ein Toter gefunden und als Bartholomeus, einem Bewohner der Gemeinde, identifiziert. Die Dorfbewohner verdächtigen Volkel und Soltwind des Mordes und wollten diese Lynchen. Durch den Einsatz des genervten Baptist, drehte der Lynchmob ab. Björn verhört mit dem Sheriff (Gunibert) der Stadt die beiden die, diese haben sich am Abend noch mit Bart geprügelt. Die Leiche wurde vom Kind (Fenya) des Schmieds gefunden. Bei der Untersuchung der Leiche fällt auf, dass es kein Dolch gewesen sein kann. Die Spuren sehen nach Krallenspuren aus. Anscheinend gab es ähnliche spuren an Tieren. Der Jäger Wilbert ist mit Kurnigunde (Tochter des Kürschner) und Markus ausgezogen um sich des Problems anzunehmen. Kurnigunde ist weggelaufen als Markus von den Wölfen niedergeworfen wurde. Der Jäger hätte sich dem angenommen. Daraufhin wollten wir den Jäger aufsuchen, dieser war allerdings nicht zu Hause. Als nächstes sind wir zum Schmied um uns von seiner Tochter die Auffindesituation beschreiben zu lassen. Sie ist morgens raus um auf der Schafweide die Lämmer zu beobachten, auf dem Weg fiel ihr der Körper unter einem Busch auf. Nach einer Ehrenrunde um das Dorf mit der Tochter des Schmieds, „fahren“ wir zum Schmied. Erzählung des Jägers: Nach dem Finden der Höhle des Rudels, fiel das Rudel über die drei her. Es war ein kleines Rudel von 4-5 Tiere. Ein Wolf konnte entkommen. Auf die Vermutung angesprochen das er etwas verschweigt, erzählt er, dass er den Wolf der Markus tötete erlegt hat, daraufhin verwandelte sich einer der anderen Wölfe in eine junge Frau und sagte das sie die Gegend verlassen werden aber das Dorf dem Untergang geweiht ist. Wilbur hat eine Verletzung des Mensch-Wolf-Geschöpf davon getragen. Auf dem Weg zum Sheriff wollte er abhauen aber von Björn gestellt. Angekommen beim Sheriff, haben wir ihm die Situation geschildert und Wilbur registrierte, dass er wahrscheinlich verloren ist.

Zwischenspiel

Nach dem Verlassen des Dorfes geraden wir in einen Sturm, selbst unser Boot hat Probleme mit dem Wind. Kajak sieht in der Ferne einen Wald und empfiehlt dort in Deckung zu gehen. Die Bäume sehen groß aus (ähnlich Amazonas Regenwald). Wir haben genug Platz um das Boot geschützt unterzustellen. Durch die Bäume, sind in der Ferne (Lager-)Feuer zu erkennen. Mitten in der Nacht, Kazak hält gerade Wache, zieht Nebel auf. Nachdem Kazak uns geweckt hat, ist es helllichter Tag. Das Boot steckt zwischen zwei Bäumen fest und scheint alles magische (Steuerkristall, Beine) fehlt. An der Stelle der Lagerfeuer sind nun Rauchsäulen zu sehen. Lynn‘s Eule wird als Späher vorangeschickt und findet ein Lager/Dorf mit etwa 40 Leuten, auf einem Schild steht „Ausgrabung Minvins Ruhestätte“. Nach einen kurzen Fußweg, spricht Lynn Greney Reskin, den Oberarcheologen an. Er erzählt das der Dschungel seltsame Gestalten anzieht und er auf der Suche nach einem alten Tempel ist. Hier gräbt er weil er zufällig einige Säulen sah. Beim betrachten der Säulen fallen uns die Abenteurer auf. Einer sieht aus wie ein Mensch, hat allerdings spitze Ohren, einer rieht verbrannt und hat Hörner, der dritte sieht aus wie ein Drache. Tavuh, Geremia, Ixandra. Merkwürdigerweise gibt es im Lager auch Händler mit einem Wagen, angesprochen ob sie auch nicht wissen wie sie herkamen, wurde nur unfreundlich gefragt ob man was kaufen will. Angesprochen darauf das er die Frage nicht beantwortete sagte er „Die Nebelgilde verrät niemals ihre Geheimnisse“. Der Elf und der Drache erzählen ähnliche Geschichten wie wir und wissen nicht wie sie her kamen. Der Tiefling ist nach eigener Aussage absichtlich hier. Die beiden erzählen, dass sie vermuten, dass der Oberarcheologe und er Tiefling wissen könnten was hier los ist. Beide halten den Wald für eindeutig magisch. Im Sagrophag liegt ein sehr alt wirkendes Skelett mit Schmuck aus Jade und einem steinernen Schlangeei (ca 30cm). Als wir den Sarg betrachten, nehmen wir Rauch aus Richtung der Zelte wahr und sehen einen brennenden Speer in eines der Zelte fliegen. Auf den Ruf der Archeologen retten Baptiste und Kazak die Jade. 5 Steinfiguren greifen das Lager an. Nach dem Kampf kommt der Oberarcheologe auf uns zu und bittet uns den Tempel/den Herkunftsort der Angreifer zu besuchen, die von Baptiste geklaute Jade zurückzuholen und das Objekt zu bereinigen. Er bietet uns 250 Goldmünzen zur Belohnung und den ewigwährenden Ruf als Helden. Für 50 Goldmünzen, kommen die drei Abenteurer mit. Nach einigen Hindernissen auf dem Weg erreichen wir eine große, uralte Tempelruine. Nach kurzer Gegenwehr betreten wir einen Raum mit religiösen Ornamenten (Schlacht zwischen achtbeinigen Krokodilen, Schlangen mit Stummelfügeln und Menschen). Im Raum befinden sich noch 13 weitere Statuen. Die geflügelten Schlangen sind junge Basilisken welche sich in die großen achtbeinigen Krokodile/Basilisken entwickeln. Merkwürdigerweise scheinen sich die Statuen zu bewegen. In einem Durchgang kochten wir zusammen einen Gelatine Würfel. Am Ende des Ganges befindet sich wieder ein Falltür, nachdem wir diese durchkletterten, wurden wir von 3 Basilisken und einem Priester angegriffen. Diese wurden schnell besiegt. Beim verlassen des Tempels lauern uns der Drachengeborene, jetzt mit einem Stab, und der Tiefling mit einem Rapier auf und wollen uns ausrauben. Durch großartige Überzeugungsarbeit konnten wir die Wegelagerer davon überzeugen, dass von uns nichts zu holen ist. Noch am selben Tag gehen wir zurück zu unserem Schiff. Nachts kommt Nebel auf, als wir erwachen liegen wir einige Meter vom Boot entfernt und sind wieder frei. Alles fühlt sich an wie ein schlechter Trip.

Ankunft am Sumpf

Nach unserem merkwürdigen Besuch in einer Gegend die man Dschungel nennt, reisen wir weiter in Richtung Sumpf. Am Abend des vierten Tages erreichen wir ein etwas größeres, mit eine Holzpalisade geschütztes Dorf. Der Sumpf scheint von hier in kurzer Zeit erreichbar, die Lichtsäule ist in der Dämmerung gut zu sehen. In der Dorftaverne bekommen wir erzählt, dass das Licht schon immer da war und das niemand dort hin geht, zurück kommt, bzw. Die wenigen die zurück kommen kurze ein später an ihren Verletzungen sterben. Nachdem Lynn einige Dorfbewohner im Dart besiegte, wurden diese Redseliger. Vor einigen Monaten war eine Abenteuergruppe hier und ging in den Sumpf. Kurz später sah man einen Mann taumelnd aus Richtung Sumpf kommen, er brach zusammen und verstarb wenig später. Die Leiche wurde verbrannt. Am folgenden Tag ging ich nach dem Frühstück mit Runa zur Kräuterhexe. Ich konnte sowohl meine Küchenkräuter als auch meine Genusskräuter auffüllen. Nach unserer Shoppingtour, besteigen wir wieder unser Boot und reisen weiter in Richtung Sumpf. Da das Boot zu groß für den Bewuchs ist, machen wir uns zu Fuß auf den in den Sumpf. Am Nachmittag des Tages stoßen wir auf eine kleine verfallene Siedlung. Dort wirft sich Runa einen Pilz ein. Während ich mich um das Essen kümmere, suchen die Anderen nach Feuerholz und schauen sich in der näheren Umgebung um. Aufgeschreckt durch ein Geräusch aus einer der Ruinen, entzünde ich dort ein Feuer. Drei, wahrscheinlich ehemalige Menschen, kommen aus einem, vorher verborgenen Keller auf mich zu. Begleitet von einem Ruf an nach meinen Mitstreiten, töte ich den ersten der Angreifer, nach einem kurzen Handgemenge, werden auch die beiden anderen Angreifer erledigt. Eine Durchsuchung des Kellers und der Leichen fördert verschiedene Amulette und Bilder. Eines der Bildnisse scheint eine Sonne darzustellen. Dunkel erinnere ich mich an die kleine Figur von Keldric, auf dem Umhang der Figur war das selbe Symbol. In der Nacht kommt es in den frühen Morgenstunden zu einem Vorfall. Runa hört ein Geräusch und weckt uns auf. Eine etwa drei Meter große Kreatur aus Pflanzen kommt auf die Lichtung. Nach einem kurzen, heftigen Kampf fällt das Wesen in sich zusammen. Im Inneren der Kreatur “lebten“ verschiedene andere Wesen. Erkennen konnten wir einen Mensch und verschiedene Tiere. Das ganze erinnert an die alten Geschichten von den Champling Mounts.

Der Tempel

Nach unserem Kampf mit der komischen Kreatur, machte ich erstmal Frühstück. Ein unbekannter kommt ins Lager, er sieht heruntergekommen und erzählt die Geschichte, dass er mit einer Gruppe von Abenteurern in den Sumpf kam um die Lichtsäule zu erkunden. Auf dem Weg zur Säule öffnete sich der Boden und verschlang alle bis auf Ihn, er lief in den Sumpf und fand nach einer Zeit unsere Gruppe. Björn spürt eine göttliche Aura und untote Wesen. Lynn lässt ihre Eule vorausfliegen, diese kommt nicht aber nicht zurück. Das Letzte was wir von der Eule sehen, ist ein PFeil der in ihre Richtung fliegt. Nach einem lauten Ruf von Baptisté, nehmen wir Bewegung vom Abschussort wahr. Vier Gestalten, zwei von Vorne, zwei aus der Flanke, nähern sich uns. An den nicht verbrannten Leichen erkennen wir Noble aber alte Kleidung. Zusammen gehen wir in das Haus aus dem die Gestalten kamen, dort finden wir 5 Bedrollen, ein Lagerfeuer und einen Kessel mit Matsch. Als ich gerade etwas Wasser gekocht habe, hörten wir von draußen schlürfende Schritte. Drei Gestalten nähern sich dem Haus. Eine Wird im Türrahmen von Dra und Björn zerhäxelt, eine weitere am Fenster. Die dritte Gestalt geht am Haus vorbei. Lynn schleicht ihr hinterher und sieht, dass sie sich den Kampfplatz anschaut und wieder in Richtung eines Tempels davon schlürft. Nachdem ich gerade ungeschlagen bin, kommt eine Gruppe von Personen auf den Kampfplatz zu, eine der Personen scheint noch halbwegs nochmal zu sein und entdeckt unser Versteck. Er spricht uns an und versucht uns davon zu Überzeugen, dass wir die „armen Seelen“ nicht noch mehr schänden sollen. Er erzählt uns, dass sie von einer Hexe die im Tempel haust sie alle Verflucht hat, damit diese den Tempel beschützen. Der Rest der Nacht verläuft ruhig. Dar beschafft uns Amulette für den Zutritt zum Tempel. Der Tempel ist ein Kuppelbau, zum Eingangsportal führt eine Treppe. Bei einer Umrundung des Tempels, bekommen wir ein grobes Gefühl für den Aufbau. Ein innerer Bereich ist anscheinend von mehreren Räumen umgeben. Direkt nach dem Eingangsportal kommen wir in einen großen Eingangsbereich mit Waschschalen für eine Rituelle Wäsche. Durch eine offene Tür am anderen Ende der Halle sehe ich eine Altar, auf dem Altar liegt ein Kind und eine etwa 30 Jahre alte Frau schaut besorgt auf das Kind und hält eine Hand darüber. Ich näherer mich der Frau und spreche sie an. Björn heilt das Kind, es wacht aber nicht auf… …Nach der missglückten Heilung des Kindes, schüttelte Helena traurig den Kopf und sagt uns, dass wir den Geist des Kindes zurückholen müssen. Sie bietet uns einen Trank an, während Runa den Trank identifiziert, trinke ich ihn. Nachdem mir übel wird scheint Björn meinen Zustand mit einem Rausch zu verwechseln und trinkt den Trank ebenso. Ich Phase aus Wache aber direkt wieder auf. Ein Blick auf die Umgebung zeigt mir, dass ich noch im selben Tempel bin. Ein Lichtstrahl geht von mir zum Kristall an der Decke und ich bin von einer Kette aus Licht umgeben. Weitere Lichtstrahlen führen aus dem Tempel hinaus, einer der Strahlen ist recht stark, der Rest wirkt schwächer. Sukzessive tauchen die anderen auf. Als wir den Lichtern nachgehen, stellen wir auf dem Vorplatz fest, dass alle Farben etwas gedämpft aussehen. Einige menschliche Gestallten, welche eher durchscheinend erscheinen, trotten Richtung Tempel. Wir hören Brandung. Eine der blasen Gestallten duckte sich und wurde von drei Schattenkreaturen umringt. Ein Lagerfeuer scheint die Kreaturen zu vertreiben. Wir entschieden uns dem starken Lichtstrahl zu folgen. Auf unserer Wanderung wurden wir von einer Schar dieser Schattenkreaturen angegriffen, diese flohen aber nach einem kurzen Handgemenge. Wir folgten weiter der Lichtspur und kamen an eine Lichtung. Dort erspähten wir eine große Schattenkreaturen, die suchend im Unterholz scharrte. Die Kreatur wird nach einem kurzen und heftigen Gefecht besiegt. In einem kleinen Erdloch finden wir ein Kind, dass so aussieht wie das Kind auf dem Altar. Es wirkte so verstört, dass es sich sogar an Björn klammert. Zusammen machten wir uns auf den Weg zum Tempel, dort angekommen sehen wir in der Brandung ein Boot mit einer Gestallt in einer Kutte.

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