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Varnhafen: Spurlos II

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Nachdem die Gruppe den Kurier gefunden hat, damit Nordor Geld nach Hause schicken kann, widmen sie sich wieder dem Problem mit den verschwundenen Patienten. Der erste Anlauf beim Kunstschmied, hat zwar ein Versteck der Kultisten auffliegen lassen, aber sonst keine weiteren Resultate erzielt, obendrein konnte der Kunstschmied fliehen. Doch es gibt noch eine weitere Straße im fraglichen Viertel, die Armin genannt hatte, wo ebenfalls einige Personen spurlos verschwunden sind. Nach dem Debakel wird man die Suche dort fortsetzen.

Viele Handwerksbetriebe sind in der Straße ansässig. Es herrscht geschäftiges Treiben. Bei ihrem Erkundungsgang erweckt die Werkstatt eines Schiffsbauers das Interesse von Kasak, Vaelis, Ingimarr und Björn. Verrammelt und vernagelt fällt sie in dem sonst so belebten Viertel aus dem Rahmen. Und überhaupt, eine Werft hier in der Oberstadt? Von der Straße her ist nichts zu erkennen.

Die Werkstatt eines Kunstschmieds befindet sich im Nachbargebäude. Sie hoffen hier Auskünfte über den seltsamen Schiffsbaubetrieb zu erhalten. Doch erfahren sie erstmal nichts. Vielleicht lockert ein lukrativer Auftrag die Zunge? So wird eine großer Paella Pfanne in Auftrag gegeben. Nach einigem Hin und Her sind die groben Fragen der Sonderanfertigung besprochen. Für genauere Auskünfte zur Fertigungszeit, Preis etc. sollen sie zu einem späteren Zeitpunkt nochmal vorbeischauen. Doch im Hinblick auf die Werkstatt nebenan gibt es keinerlei Auskünfte.

Zurück auf der Straße meint Vaelis aus dem Augenwinkel eine Bewegung in einem der Fenster beim Schiffsbauer gesehen zu haben. Doch auf den zweiten Blick ist alles ruhig. Von der Straßenseite her wird man sich hier keinen Zutritt zum Gebäude verschaffen können, zu belebt ist die Straße zu allen Tages- und auch Nachtzeiten.

Die Gruppe geht an der Werft und der Werkstatt eines Steinmetzes vorbei, biegt dahinter in eine ruhige Nebenstraße. In einem unbeobachteten Moment erklimmen sie dort die Fassade des Steinmetzbetriebs, gelangen auf das Dach und nähern sich auf diesem Weg der Schiffsbauwerkstatt. Innenhof und Haus machen nicht den Eindruck, dass hier jemand ist. Sie begeben sich in den Innenhof - hier stehen tatsächlich Schiffe - und betreten dann das Haus, welches vom Erdgeschoss bis zum obersten Stock durchsucht wird, doch außer einer verschlossenen Tür zum Dachgeschoss finden sie nichts und niemanden. Ihre Versuche ins Dachgeschoss zu gelangen schlagen fehl, die Tür ist magisch verschlossen und widersteht allen Bemühungen sie zu öffnen.

Nach einer gefühlt endlos dauernden Suche entdecken sie endlich unter dem Küchentisch eine Falltür. Die Gruppe aus Tywin schleicht in den Keller hinunter. Dort finden sie einen Altarraum vor: auf dem Altar ein Leichnam, auf einer Seite weitere leblose Körper auf dem Boden, an der anderen Seite drei Stadtbewohnern angekettet an der Wand. Gleichzeitig sehen sie sich aber auch einer Überzahl an Kultisten gegenüber. Erneut kommt es zum Kampf. Vaelis schleudert Feuerbälle, Kasak und Björn attackieren die Gegner mit Messern bzw. Hammer. Zwischenzeitlich muss Kasak seine Good Berries einsetzen, um Björn zu stabilisieren, der abermals so viel einstecken musste, dass er zu Boden ging. Doch gemeinsam schaffen sie es letztendlich die Gegner zu bezwingen.

Donnernde Schläge gegen eine Kellerwand, als wolle jemand oder etwas diese einreißen, dazu Björns Nase, die ihm verrät, dass in der Nähe ein Dämon zugegen ist, veranlassen sie mit den befreiten Stadtbewohnern schleunigst das Weite zu suchen. Björn sichert heroisch den Fluchtweg nach vorne. (Böse Zungen behaupten, ihn habe mal wieder ein Furcht-Fluch getroffen.) Den Befreiten geben sie noch Geleit bis zum Tempel der Heiler, damit diese sich dort endlich in Behandlung geben können.

varnhafen_spurlos_ii.txt · Zuletzt geändert: von andrea